Zu Peptide wird viel diskutiert, selten mit Kontext. Hier stehen zuerst die Grundlagen in geordneter Reihenfolge, danach die praktischen Hinweise.
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Jahrhundert. Springer Spektrum, Wiesbaden 2018. doi:10.1007/978-3-662-55798-3. Jost Weyer: Geschichte der Chemie Band 2 – 19. und 20. Jahrhundert. Springer Spektrum, Wiesbaden 2018. doi:10.1007/978-3-662-55802-7. Michael Wächter: Chemiegeschichte(n) im Unterricht: Historische Entdeckungen und Erkenntnisse – hier als fachdidaktische Hilfen für den Chemieunterricht – als Gratis-Download beim Bildungsserver mundo frei zugänglich über: https://mundo.schule/details/SODIX-0001008881 Ältere Literatur:
Quellen: de.wikipedia.org
Marcelin Berthelot: La chimie au moyen age. 4 Bände. Paris ab 1889. James Campbell Brown: A history of chemistry from the earliest times. 2. Auflage. Churchill, London 1920. (Archive) Eduard Färber: Die geschichtliche Entwicklung der Chemie. Springer, Berlin 1921. (Archive) Carl Graebe: Geschichte der organischen Chemie. Julius Springer, 1920. Hermann Kopp: Geschichte der Chemie. 4 Bände. Braunschweig 1843–1847. (Neudruck Hildesheim 1966) Hermann Kopp: Beiträge zur Geschichte der Chemie. Braunschweig 1869–1875. Edmund Oskar von Lippmann: Zeittafeln zur Geschichte der organischen Chemie. Springer, Berlin 1921. Ernst von Meyer: Die Geschichte der Chemie von den ältesten Zeiten bis zur Gegenwart. 1899. (3. Auflage 1914) Paul Walden: Geschichte der organischen Chemie seit 1880. Julius Springer, Berlin 1941. (Reprint 1990) Paul Walden: Maß, Zahl und Gewicht in der Chemie der Vergangenheit. Ein Kapitel aus der Vorgeschichte des sogenannten quantitativen Zeitalters der Chemie. (= Sammlung chemischer und chemisch-technischer Vorträge. Neue Folge, 8). Stuttgart 1931. Paul Walden: Chronologische Übersichtstabellen zur Geschichte der Chemie von den ältesten Zeiten bis zur Gegenwart. Berlin / Göttingen / Heidelberg 1952. H. Valentin: Geschichte der Pharmazie und Chemie in Form von Zeittafeln. Stuttgart 1950. Zur Literatur über Alchemie siehe dort
Quellen: de.wikipedia.org
=== Aufsätze === Edmund Oskar von Lippmann: Chemisches und Alchemisches aus Aristoteles. In: Archiv für Geschichte der Medizin. Band 2/3, 1910/1912, S. 234–300. Heinz A. Staab: Hundert Jahre organische Strukturchemie. In: Angew. Chem. 70, 1958, S. 37–41. doi:10.1002/ange.19580700202 Jost Weyer: Hundert Jahre Stereochemie – Ein Rückblick auf die wichtigsten Entwicklungsphasen. In: Angew. Chem. 86, 1974, S. 604–611. doi:10.1002/ange.19740861702 J. Weyer: Die Entwicklung der Chemie zu einer Wissenschaft zwischen 1540 und 1740. In: Berichte zur Wissenschaftsgeschichte. 1, 1/2, 1978 s. 113–121. Claus Priesner: Zur Geschichte der makromolekularen Chemie. In: Chemie in unserer Zeit. 13, 1979, S. 43–50. doi:10.1002/ciuz.19790130203
Quellen: de.wikipedia.org
Walther Hermann Nernst (* 25. Juni 1864 in Briesen in Westpreußen; † 18. November 1941 in Zibelle in der Oberlausitz) war ein deutscher Physiker und Chemiker, der zu den Begründern der physikalischen Chemie zählt. Nach Studien in Zürich, Berlin und Graz wurde er in Würzburg promoviert und in Leipzig habilitiert. Ab 1890 lehrte er in Göttingen. Ab 1905 wirkte er in Berlin: zuerst als Professor für physikalische Chemie, 1921/1922 als Rektor der Friedrich-Wilhelms-Universität, von 1922 bis 1924 als Präsident der Physikalisch-Technischen Reichsanstalt, anschließend bis 1933 als Professor für Experimentalphysik. Nernst erzielte in der physikalischen Chemie und der Thermodynamik bahnbrechende Fortschritte und trat auch als Erfinder auf. Schon als Student in Graz entdeckte er 1886 zusammen mit Albert von Ettingshausen Effekte, die nach ihm benannt wurden. 1891 formulierte er das Nernstsche Verteilungsgesetz. 1897 erfand er die Nernstlampe; der Verkauf des Patents an die AEG machte ihn zu einem reichen Mann. 1905 fand er den dritten Hauptsatz der Thermodynamik, ein fundamentales Naturgesetz. Für seine Arbeiten in der Thermochemie erhielt er den Nobelpreis für Chemie des Jahres 1920. Während des Ersten Weltkriegs arbeitete Nernst mit großem persönlichen Engagement für das Militär und hatte Zugang zu Kaiser Wilhelm II. Er war maßgeblich am Gaskrieg beteiligt, vor allem als Entwickler von Geschossen und Geschützen. Dabei arbeitete er eng mit den Chemikern Carl Duisberg und Fritz Haber zusammen.
Quellen: de.wikipedia.org
Peptide wird hier aus öffentlich zugänglicher Fachliteratur zusammengefasst: Definition, Einordnung und die Punkte, die in der Praxis wiederkehren. Angaben ohne Gewähr, keine medizinische Beratung.
Die Forschung zu Peptide arbeitet überwiegend mit kontrollierten Labor- und Tierstudien; klinische Daten sind je nach Substanz unterschiedlich belastbar. Wir geben den Stand der Literatur wieder.
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